Maronen oder Walnussbrot

Zutaten: 400 g Weizenvollkornmehl, 250 g Kastanienmehl (oder Walnussmehl), 150 g Roggenmehl, 150 g Natursauerteig, 1 Würfel Hefe, 1 TL Zucker, 2 TL Salz, 2 EL Olivenöl, 2 Msp Zimt, 1 Msp Bockshornklee, ca. 400 ml lauwarmes Wasser

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Zubereitung: Den Sauerteig bekommt man in den meisten Supermärkten in kleinen Beutelchen zu kaufen. Diese in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser erwärmen. Die Hefe in die 400 ml lauwarmes Wasser hineinbröseln und mit dem Zucker verrühren (ca. 15 min quellen lassen). Alle Zutaten miteinander gut durchkneten und bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen. Den zugedeckten Teig 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Danach noch einmal gut durchkneten, zu einem runden oder länglichen Leib formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Dann noch einmal ca. 20 min gehen lassen. Den Ofen auf ca. 240 Grad vorheizen (Wir haben einen Holzofen, da lässt sich die Hitze nicht so genau einstellen …) und eine feuerfeste Tasse mit Wasser hineinstellen. Für eine schöne Kruste noch das Brot mit etwas lauwarmem Wasser einreiben, sodass eine glatte Oberfläche entsteht. Das Brot dann ca. 50 min backen. Ob das Brot wirklich gar ist kann man mit der Klopfprobe prüfen. Einfach auf das umgedrehte Brot klopfen, wenn es „hohl“ klingt ist es fertig. Ansonsten mit der Unterseite nach oben noch ca. 5-10 min fertig backen. Das fertige Brot auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Das Brot ist super lecker und wirklich kein Alltagsbrot wenn man bedenkt, dass Franz stundenlang mit dem Schälen der Maronen (und dem Knacken der Walnüsse) und der Mehlherstellung beschäftigt war.

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